Senioren

HSC-Spieler Deniz Yelkuvan ist auf eine Stammzellenspende angewiesen - Große Registrierungsaktion am morgigen 26. Mai!

Bereits seit frühester Kindheit tritt der heute 22-jährige Deniz Yelkuvan begeistert vor das runde Leder. Noch auf Asche absolvierte er damals seine ersten Spiele für den Hörder SC und feierte bereits früh erste Erfolge.

Unvergessen bleibt - noch heute, knapp 15 Jahre später - die Meisterschaft in der F-Jugend. Schon zu dieser Zeit überzeugte Yelku mit seiner feinen Technik und präzise getretenen Standardsituationen.

Später in der B- und A-Jugend tat er sich auch vermehrt als Führungsspieler hervor. Sowohl sportlich aber auch menschlich war er unverzichtbarer Teil dieser Mannschaften.

Im Jahr 2015 dann, nach seinem letzten A-Jugendjahr, folgte dann die Schockdiagnose: Blutkrebs - für seine Mitspieler und Trainer kaum zu begreifen.

Aber Yelku kämpfte sich zurück. Ca. zwei Jahre später stand er wieder auf dem Fußballplatz und streifte sich das Trikot seines Hörder SC über - Momente, in denen Ergebnisse und Tabellenstände in den Hintergrund treten.

Man glaubte, Yelku habe es überstanden und könne nun wieder ein normales Leben führen, diese schwierige Zeit hinter sich lassen.

Doch nun ist der Krebs zurück und Yelku ist dringend auf eine Stammzellenspende angewiesen. Man kann jetzt mit dem Schicksal hadern, warum es meist die Besten trifft oder man kann helfen.

Daher rufen wir euch auf, zu helfen! Lasst euch am morgigen 26. Mai als Stammzellenspender von der DKMS Deutschland registrieren und helft das Leben eines unserer Spieler zu retten - eines klasse Fußballers und Mitspielers und eines noch besseren Menschen.

Wir bitten daher auch alle Spieler und Mitglieder anderer Vereine, diese Aktion zu unterstützen! Liket und teilt diesen Beitrag und nehmt am 26. Mai teil.
Deniz zählt auf euch!

#indenfarbengetrenntindersachevereint
#helftyelku

 

Der Hörder Sport-Club gratuliert Heinrich Hensge zum 83. Geburtstag!

Heute feiert das HSC-Ehrenmitglied Heinrich Hensge (ehemaliger 1. Vorsitzender und Träger der goldenen Ehrennadel des FLVW) seinen 83. Geburtstag. Der Vorstand des Hörder SC gratulierte sehr herzlich. Heinrich ist aktuell gesundheitlich leider sehr angeschlagen und konnte aus diesem Grund auch nicht an dem von "Käse" Pallwitz organisierten Ehemaligentreffen teilnehmen. 

Heinrich hofft, dass sich sein Gesundheitszustand in absehbarer Zeit bessert und äußerte den Wunsch bald wieder "am Berch" den Spielen der 1. Mannschaft beiwohnen zu können. Wir drücken die Daumen, dass sich dieser Wunsch möglichst rasch erfüllt. 

#mehralsnureinverein

HSC-Ehrenmitglied Dieter Michalke feiert seinen 80. Geburtstag

Im vergangenen Jahr wurde Dieter Michalke für die 50-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt und zum Ehrenmitglied des Hörder SC ernannt. Heute begeht er seinen 80. Geburtstag.

Seit 1968 Vereinsmitglied trat er zunächst noch aktiv vor das runde Leder. An der Seite weiterer HSC-Legenden wie Horst „Bomber“ Müller bildete er u.a. jahrelang den Kern der damaligen „Alte-Herren-Mannschaft“.

Bereits früh bereicherte er außerdem die Vorstandsarbeit des Hörder Sport-Clubs. Als 2. Vorsitzender prägte er die Geschicke des Vereins aktiv mit. Er stand den Spielern, Trainern und Betreuern stets mit Rat und Tat zur Seite und tat sich auch als Sponsor in besonderem Maße hervor.

Im Jahr 1989 wurde Dieter Michalke dann zum 1. Vorsitzenden des HSC gewählt. Unter seiner Ägide konnten bis 1994 zahlreiche Erfolge, wie der Aufstieg in die Landesliga und der Gewinn der Dortmunder Hallenstadtmeisterschaften (4:1-Finalerfolg über Hombruch), gefeiert werden. Sein Name ist eng mit diesen sportlichen Höhepunkten der Vereinsgeschichte verbunden.

Dieter besucht regelmäßig die BVB-Übertragungen im Vereinsheim und ist bei den Spielen der 1. Mannschaft ein gern gesehener Gast. Auch heute wird er wieder dem Heimspiel Zuhause „am Berch“ beiwohnen und seinem HSC die Daumen drücken.

Wir wünschen unserem Ehrenmitglied Dieter Michalke alles Gute zum 80. und einen schönen Geburtstag. Mit etwas Glück gibt es ein erfolgreiches HSC-Wochenende als Geschenk obendrauf 😉

 

Das Foto zeigt Dieter Michalke (2. von links) bei der Ehrung für seine 50-jährige Vereinsmitgliedschaft.

HSC-Urgestein „Käse“ Pallwitz verabschiedet sich von „seinem“ Traditionstreffen

Ist die aktive Zeit eines Fußballers zu Ende, muss man nicht automatisch auf das Team verzichten. Das nahm Friedhelm „Käse“ Pallwitz vor siebzehn Jahren zum Anlass, um das Traditionstreffen des Hörder Sport-Clubs zu initiieren. So erhielten die ehemaligen Spieler des Vereins die Möglichkeit, sich zumindest einmal im Jahr wiedersehen zu können. Über die Jahre wurde das Traditionstreffen, stets am ersten Freitag im April, zu einer festen Institution im Hörder Fußballkalender und war längst nicht mehr wegzudenken.

Auch in diesem Jahr eröffnete Pallwitz zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Willi Böhm traditionsgemäß das jährliche Treffen. Böhms Rednerpart übernahm in diesem Jahr allerdings der 2. Vorsitzende des HSC, Dirk Ötting. Mit seiner Ansprache legte Friedhelm Pallwitz, der im August 2019 seinen 80. Geburtstag feiern möchte, das Amt für die Organisation dieser Veranstaltung nieder.

Pallwitz ist seit seiner Kindheit Mitglied des Hörder Sport-Clubs. In den 60ern & 70ern spielte er in der ersten Mannschaft, danach bei den alten Herren, bis er, auch dafür zu alt, die „Traditionsmannschaft“ gründete, woraus, als auch das nicht mehr möglich war, letztendlich dieses Treffen erwuchs.

Vereinstreue und Ehrenamt, z.B. als langjähriger zweiter Kassierer, bestimmten bis heute sein Handeln. Es gab viel Zuspruch, das Treffen weiterführen zu wollen, allerdings wurde bisher noch kein Nachfolger ermittelt.

Der HSC dankt „Käse“ sehr herzlich für sein Engagement und wünscht ihm eine nun etwas ruhigere Zeit im Kreise seiner Kinder und Enkel.

#hsc #mehralsnureinverein

 

Der Hörder Sport-Club trauert um sein Ehrenmitglied Erika Bornemann

Am 11. März 2019 verstarb Erika Bornemann im Alter von 84 Jahren. Sie war Ehrenmitglied des Hörder SC und aufgrund ihrer Verdienste Trägerin der goldenen FLVW-Ehrennadel.

Erika Bornemann, geb. Grunewald, wurde am 4. April 1935 in Dortmund-Hörde geboren. Sie war schon von Geburt an eine Ur-Hörderin. Die zuvor eigenständige Stadt Hörde war erst 1928 nach Dortmund eingemeindet worden, sodass man sich zu dieser Zeit noch weithin vorrangig als Hörder verstand und die entsprechende Identität pflegte.

Bereits Erikas Vater war als Spieler beim HSC aktiv und nahm die kleine Erika jede Woche mit zu den den Spielen am „Berch“, dem Sportplatz an der Hüttenhospitalstraße, der dem ältesten Hörder Fußballverein noch heute als Heimstätte dient.

Als Erika alt genug war, trat sie der damals bestehenden Damenhandballmannschaft des Hörder SC bei. Somit trug auch sie aktiv die schwarz-weißen Farben und vertrat den HSC in Punkt- und Wettkampfspielen.

Später brachte sie nunmehr ihren Ehemann Dieter Bornemann mit „zum Berch“ und auch in ihm entbrannte die Leidenschaft für den Hörder Sport-Club. Das Ehepaar Bornemann hatte zwar keine eigenen Kinder, aber eine Vielzahl von Nichten und Neffen, die sich in den folgenden Jahren beim HSC einbrachten und zum Teil auch aktiv vor das runde Leder traten.

Erika Bornemann engagierte sich zunehmend in der Vorstandsarbeit des HSC. Jahrzehntelang war sie 1. Kassiererin des Hauptvereins und arbeitete vertrauensvoll mit einigen Hörder Fußballgrößen zusammen. Ihr Name ist eng mit großen Erfolgen des Hörder SC, wie dem Aufstieg in die Landesliga Anfang der 90er-Jahre, verknüpft.

Außerdem ist Erika die Begründerin der Bewirtung auf der Sportanlage an der Hüttenhospitalstraße. Beginnend mit einem kleinen Stand unter einem Sonnenschirm begann sie als Pionierin mit den Aktivitäten, die später in ihrer, uns allen noch so vertrauten, gemeinsamen Vereinsheimarbeit mit Elfriede Driemel mündeten.

Für ihre Verdienste wurde Erika Bornemann zum Ehrenmitglied des Hörder SC ernannt sowie im Rahmen des 100-jährigen Vereinsjubiläums des HSC im Jahr 2010 mit der goldenen Ehrennadel des westfälischen Verbandes (FLVW) ausgezeichnet.

Freunde und Weggefährten wie Karin Michalke, Heinrich Hensge und Friedhelm „Käse“ Pallwitz erinnern sich gerne an die gemeinsame Zeit beim HSC und sprechen von Erika nur in den höchsten Tönen. Sie war Organisatorin zahlreicher Feste und Feierlichkeiten und trug sehr zur Geselligkeit dieser Veranstaltungen bei. Berühmt ist die von ihr zu später Stunde gerne demonstrierte Gymnastikeinlage, der technisch höchst anspruchsvolle Spagat.

Auch im höheren Alter war Erika noch stets ein gern gesehener Gast am HSC. Alte Freunde besuchten sie bis zuletzt am Krankenbett und erinnerten sich gerne an die schönen gemeinsamen Zeiten im Zeichen der schwarz-weißen Farben.

Der Hörder Sport-Club wird Erika Bornemann stets in bester Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten den Hinterbliebenen. Mit ihrem Engagement ist sie ein Vorbild für die junge Generation Ehrenamtlicher, die zum Teil auf den von ihr entwickelten Errungenschaften aufbauen.

Die Beisetzung wird am 29. März um 11 Uhr auf dem Friedhof „Am Ölpfad“ in Dortmund-Hörde stattfinden. Der HSC wird mit einer Delegation vertreten sein, um von Erika Abschied zu nehmen.

Leider war es uns in der Kürze der Zeit nicht möglich, Fotos von Erika Bornemanns Wirken am HSC zu finden. Wir würden uns sehr freuen, wenn uns Freunde und Weggefährten entsprechende Fotografien zukommen lassen würden. Wir würden diese dann gerne veröffentlichen.

 

#hsc #mehralsnureinverein #traditionverbindet