Vereinsplan:

B1 siegt in letzter Sekunde!

Im Auswärtsspiel bei SC Husen Kurl zeigte die U17-Jugend des Hörder SC eine durchwachsene Leistung.

Licht und Schatten wechselten sich ab, und so kam das HSC-Team beim Viertletzten der Tabelle bis zur 80 Spielminute nicht über ein 2:2 hinaus.

Alle Beteiligten hatten sich bereits auf eine Punkteteilung eingestellt, doch in der dritten Minute der Nachspielzeit zahlte sich einmal mehr der hervorragende konditionelle Zutsand des Teams aus:

Nach einer schönen Kombination mit letzten Kräften über mehrere Stationen flankte Pascal von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten und Florian, der einen Sprint vom eigenen 16er aus gezündet hatte, wuchtete den Ball in der allerletzten Spielsekunde per Flugkopfball ins Husener Tor.

Die HSC-Jungs spielten sicherlich nicht gut, doch Team und Trainer glaubten bis zum Ende des Spiels an einen Sieg und so konnte, wie schon in einer Reihe von Spielen zuvor, in der Nachspielzeit ein letztlich auch verdienter Dreier eingefahren werden.

Ein sehr schöner Erfolg; besonders unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sieben Jungjahrgänge und ein C-Jugend-Spieler in der Satrtelf standen.

Die HSC-Treffer zum 1:1 und 2:1 erzielten Mel und Kazim. Beide Tore wurden von Max vorbereitet.

Im Kader standen Kamyab, Nico H, Henri, Anton, Florian, Mikail, Max, Kazim, Danilo, Pascal, Mel, Jeton, Makan, Michael und Jakob.

Nicht zur Verfügung standen Elias, Paul, Nico L. (alle verletzt), Till (gesperrt), Markus, Gebra und Caner (alle A-Jugend).

B1 erfüllt Pflichtaufgabe gegen RW Barop!

Die U17-Jugend des Hörder SC landete im Heimspiel gegen RW Barop, den Vorletzten der Sonderklasse Dortmund, einen 9:2-Kantersieg.

Die sichtlich überforderten Gäste waren mit diesem Ergebnis noch bestens bedient, da sich der HSC Torchancen für rund 20 Tore erarbeitete.

Die HSC-Treffer erzielten Pascal (2), Kazim (2), Mel (2), Mikail, Luis und Max.

Im Kader standen Kamyab, Nico H., Henri, Anton, Florian, Max, Mikail, Kazim, Danilo, Pascal, Mel, Caner, Jeton, Luis und Makan.

Nicht zur Verfüging standen Gebra, Markus (beide A-Jugend), Till (gesperrt), Paul, Nico L. und Elias (alle verletzt).

Gute B1 siegt 4:1 bei TV Brechten - Anton, Henri und Danilo stark!

Mit einem 4:1-Erfolg bei TV Brechten scheint die U17-Jugend des HSC die kleine Krise zu Beginn der Rückrunde hinter sich gelassen zu haben.

Das Team zeigte eine gute Leistung. Einziges Manko war die Torausbeute, denn es wurden Chancen für mehr als zehn Tore herausgespielt.

TV Brechten kam in 80 Minuten nicht ein einziges mal gefährlich vor das Hörder Tor. Die 1:0-Führung der Gastgaber fiel durch ein unglückliches HSC-Eigentor.

Aus einer guten Mannschaft ragten die Innenverteidiger Anton und Henri, sowie Mittellfeldmann Danilo heraus.

Die Tore erzielten Kazim (2) und Pascal (2).

Im Kader standen Nicolas, Nico H., Anton, Caner, Florian, Mikail, Max, Kazim, Danilo, Pascal, Mel, Henri, Makan, Jeton und Paul.

Nicht zur Verfügung standen Elias, Nico L. (beide verletzt), Till, Kamyab (beide gesperrt), Markus und Gebra (beide A-Jugend).

B1 verliert zweimal in Folge!

Die U17-Jugend des Hörder SC durchlebt zur Zeit eine schwierige Phase.

Nach einer erfreulichen Hinrunde mit 27 Punkten fand das Team in der Rückrunde nicht so richtig in die Spur.

Einer Niederlage gegen Lütgendortmund (0:3) und einem Sieg gegen Westfalia Huckarde (5:3) in den ersten beiden Spielen folgten zwei weitere Niederlagen gegen Aplerbeck 09 (2:3) und gegen SV Brackel 06 (1:6).

Zwar mussten Team und Trainer in diesen vier Spielen auf bis zu acht Stammkräfte verzichten, doch im nächsten Punktspiel bei TV Brechten sollten trotz aller Widrigkeiten drei Punkte eingefahren werden, damit der gute vierte Tabellenplatz weiterhin verteidigt werden kann.

Der Hörder Sport-Club trauert um sein Ehrenmitglied Erika Bornemann

Am 11. März 2019 verstarb Erika Bornemann im Alter von 84 Jahren. Sie war Ehrenmitglied des Hörder SC und aufgrund ihrer Verdienste Trägerin der goldenen FLVW-Ehrennadel.

Erika Bornemann, geb. Grunewald, wurde am 4. April 1935 in Dortmund-Hörde geboren. Sie war schon von Geburt an eine Ur-Hörderin. Die zuvor eigenständige Stadt Hörde war erst 1928 nach Dortmund eingemeindet worden, sodass man sich zu dieser Zeit noch weithin vorrangig als Hörder verstand und die entsprechende Identität pflegte.

Bereits Erikas Vater war als Spieler beim HSC aktiv und nahm die kleine Erika jede Woche mit zu den den Spielen am „Berch“, dem Sportplatz an der Hüttenhospitalstraße, der dem ältesten Hörder Fußballverein noch heute als Heimstätte dient.

Als Erika alt genug war, trat sie der damals bestehenden Damenhandballmannschaft des Hörder SC bei. Somit trug auch sie aktiv die schwarz-weißen Farben und vertrat den HSC in Punkt- und Wettkampfspielen.

Später brachte sie nunmehr ihren Ehemann Dieter Bornemann mit „zum Berch“ und auch in ihm entbrannte die Leidenschaft für den Hörder Sport-Club. Das Ehepaar Bornemann hatte zwar keine eigenen Kinder, aber eine Vielzahl von Nichten und Neffen, die sich in den folgenden Jahren beim HSC einbrachten und zum Teil auch aktiv vor das runde Leder traten.

Erika Bornemann engagierte sich zunehmend in der Vorstandsarbeit des HSC. Jahrzehntelang war sie 1. Kassiererin des Hauptvereins und arbeitete vertrauensvoll mit einigen Hörder Fußballgrößen zusammen. Ihr Name ist eng mit großen Erfolgen des Hörder SC, wie dem Aufstieg in die Landesliga Anfang der 90er-Jahre, verknüpft.

Außerdem ist Erika die Begründerin der Bewirtung auf der Sportanlage an der Hüttenhospitalstraße. Beginnend mit einem kleinen Stand unter einem Sonnenschirm begann sie als Pionierin mit den Aktivitäten, die später in ihrer, uns allen noch so vertrauten, gemeinsamen Vereinsheimarbeit mit Elfriede Driemel mündeten.

Für ihre Verdienste wurde Erika Bornemann zum Ehrenmitglied des Hörder SC ernannt sowie im Rahmen des 100-jährigen Vereinsjubiläums des HSC im Jahr 2010 mit der goldenen Ehrennadel des westfälischen Verbandes (FLVW) ausgezeichnet.

Freunde und Weggefährten wie Karin Michalke, Heinrich Hensge und Friedhelm „Käse“ Pallwitz erinnern sich gerne an die gemeinsame Zeit beim HSC und sprechen von Erika nur in den höchsten Tönen. Sie war Organisatorin zahlreicher Feste und Feierlichkeiten und trug sehr zur Geselligkeit dieser Veranstaltungen bei. Berühmt ist die von ihr zu später Stunde gerne demonstrierte Gymnastikeinlage, der technisch höchst anspruchsvolle Spagat.

Auch im höheren Alter war Erika noch stets ein gern gesehener Gast am HSC. Alte Freunde besuchten sie bis zuletzt am Krankenbett und erinnerten sich gerne an die schönen gemeinsamen Zeiten im Zeichen der schwarz-weißen Farben.

Der Hörder Sport-Club wird Erika Bornemann stets in bester Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten den Hinterbliebenen. Mit ihrem Engagement ist sie ein Vorbild für die junge Generation Ehrenamtlicher, die zum Teil auf den von ihr entwickelten Errungenschaften aufbauen.

Die Beisetzung wird am 29. März um 11 Uhr auf dem Friedhof „Am Ölpfad“ in Dortmund-Hörde stattfinden. Der HSC wird mit einer Delegation vertreten sein, um von Erika Abschied zu nehmen.

Leider war es uns in der Kürze der Zeit nicht möglich, Fotos von Erika Bornemanns Wirken am HSC zu finden. Wir würden uns sehr freuen, wenn uns Freunde und Weggefährten entsprechende Fotografien zukommen lassen würden. Wir würden diese dann gerne veröffentlichen.

 

#hsc #mehralsnureinverein #traditionverbindet

Unterkategorien